Tipp Ihr Baby mag den Mund nicht zum Zähneputzen aufmachen? Kitzeln Sie es - wenn Ihr Baby lacht, kommen Sie ganz leicht an seine Zähnchen.
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PFLEGE & WOHLBEFINDEN
Husten, Schnupfen, Bauchzwicken – Hausmittel für kleine Alltagsbeschwerden
Bei Husten die Raumluft gut anfeuchten, z.B. mit nassen Tüchern. Ein Tropfen Thymianöl in einer Duftlampe oder auf einem Tuch am Kopfende des Bettchens lindert den Hustenreiz. Ebenso Erkältungsbalsam speziell für Kinder, der sanft in Babys Brust und Rücken eingerieben wird. Babys verstopfte Schnupfennase wird frei, wenn Sie mit einer Pipette einen Tropfen Muttermilch hinein träufeln.
Gegen Blähungen helfen Bauchmassagen (mit der flachen Hand im Uhrzeigersinn), Fencheltee, Umher tragen, Baden und Wärmekissen, z.B. mit Kirschkernen oder Dinkel.
Schürfwunden sehen meist schlimmer aus als sie sind. Blutet die Wunde nur wenig, reinigen Sie sie vorsichtig mit Desinfektionsmittel und lassen Sie sie dann am Besten an der Luft trocknen, bis sich Schorf bildet.
Wenn die ersten Zähnchen kommen Zwischen dem vierten und achten Lebensmonat kommen die ersten Zähne, meist die unteren Schneidezähne. Eine für das Baby anstrengende und schmerzhafte Phase. Sie können Ihr Kind beim Zahnen unterstützen. Geben Sie Ihrem Baby kalte Waschlappen, Brotrinde oder Karottenschnitze zum Kauen. Schmerzlindernd wirken auch Beißringe, die kurz in den Kühl- oder Gefrierschrank gelegt wurden. Massieren Sie das Zahnfleisch vorsichtig mit Ihrem Zeigefinger oder einer speziellen Baby-Zahnbürste mit Massageborsten. Streicheln und kneten Sie sanft die Kuppen von Babys Zehen. Dort liegen die Reflexzonen der Zahnleisten.
Eine gründliche Pflege der Milchzähne ist die Grundlage für gesund nachwachsende zweite Zähne. Wenn sich die ersten Beißerchen zeigen, können Sie sie schon vorsichtig mit einem feuchten Wattestäbchen reinigen. Haben sich die Zähne ganz aus dem Kiefer gearbeitet, können Sie sie mit einer speziellen Kinderzahnbürste putzen. Zahnpasta sollten Sie in den ersten 18 Lebensmonaten noch nicht verwenden.
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